Von 1945 bis heute
- 1910 Gründung des Mühlenbetriebs durch Hermann Jäckering 1945 Wiederaufbau des Mühlenbetriebs durch Günter Jäckering unter dem Namen „Mühlen- und Nährmittelwerke H. Jäckering Inh. Günter Jäckering“
- 1955 Beginn der Entwicklung des ULTRA-ROTORs - eine Feinstmahlmaschine auf der neben Getreide und anderen Nahrungsmitteln auch andere Produkte vermahlen werden können
- 1958 Eröffnung der Maschinenproduktion mit Sitz in Altenburg und Verkaufsbüro in Hamm unter dem Namen „Altenburger Maschinen Jäckering & Co.“
- 1959 Kauf des mit Wasserkraft betriebenen Sauerstoff-Werks „Gewerkschaft Rose“ in Obersteeg bei Köln (Rheinisch-Bergischer-Kreis), Firmierung: Firma Jäckering, Werk Obersteeg
- 1960 Weiterentwicklung des ULTRA-ROTORs für die Stärke- und Protein-Produktion
- 1962 Gründung der Jäckering-Gesellschaft für Grund- und Rohstoffverarbeitung“ zur Kunststoff-Aufbereitung
- 1965 Eröffnung der Maschinenfabrik „Altenburger Maschinenfabrik Jäckering GmbH“ in Hamm-Hafen
- 1969 Bau des Jäckering Verwaltungsgebäudes in Hamm
- 1976 Zerstörung von Mühle und Stärkefabrik in Hamm durch einen Brand
- 1976/77 Neubau des Mühlengebäudes und Einbau der modernen Großmühle in Hamm-Hafen
- 1984 Einführung des Dekanter-Verfahrens, abwasserfreie Stärkefabrik
- 1985 Vermahlung von 100.000t Getreide pro Jahr
- Umzug der Altenburger Maschinen Jäckering GmbH auf das großzügige Gelände der Thyssen Draht AG, Hamm, über 3700 m² Fläche für die Fertigung und Probemahlung
- 1988 Tod von Günter Jäckering, Übernahme der Firmengruppe durch Michael Andreae-Jäckering, Bau der ULTRA-ROTOR-Mühle mit 300 t Weizen Tagesleistung
- 1995 Bau eines Blockheizkraftwerkes auf Basis von Gasmotoren mit 5 MW elektrischer Leistung, komplette Ausnutzung der Abwärme
- 2000 Erstmalige Mehlverarbeitung der Stärkefabrik von 100.000 t
- 2001 Weizenvermahlung über 150.000 t
- 2004 Gründung und Aufbau der Jäckering Processing GmbH; Lohnvermahlung, Lohnmischung und Verpackung von Non-Food-Materialien im Werk Obersteeg
- 2005 Überarbeitung der ULTRA-ROTOR-Mühle; Erweiterung der Kapazität auf 400 t Weizen Tagesleistung
- 2005/06 Komplettrevision der Walzenmühle, Erweiterung auf 600 t Weizen Tagesleistung; Ausbau der Stärkefabrik, Stärkeproduktion: 140.000/150.000 t pro Jahr
- 2009 Bau des Kraftwerks mit einer Leistung von insgesamt 10,24 MW / Inbetriebnahme 2010
- 2010 Bau der Eindampfanlage
- 2011 Inbetriebnahme der Eindampfanlage